Push-Nachrichten von MacTechNews.de
Würden Sie gerne aktuelle Nachrichten aus der Apple-Welt direkt über Push-Nachrichten erhalten?

Apple erklärt, warum das MacBook Pro mit OLED teurer werden musste

Das neuen MacBook Pro vollzieht den Wechsel von Mini-LED auf OLED sowie auf Touch-Bedienung. Apple spricht außerdem auch von einem Bildschirm, der sich mit professionellen Referenzmonitoren messen lassen soll. Ein jetzt veröffentlichtes, 20-seitiges Whitepaper erläutert die technischen Besonderheiten des Panels. Ohne explizit auf den Preis einzugehen, liefert Apple damit Argumente, warum das Gerät so deutlich teurer als das herkömmliche Modell ist – denn das Display ist ganz erheblich aufwendiger.


Aufwendiges Panel
Apple setzt auf ein "Tandem OLED"-Panel mit zwei übereinanderliegenden Leuchtschichten. Dadurch ist höhere Helligkeit möglich, ohne einzelne OLED-Elemente zu stark zu beanspruchen. Das soll der Lebensdauer zugutekommen. Dauerhaft 1.000 Nits über die gesamte Fläche und bei HDR-Inhalten sogar Spitzenwerte von 2.000 Nits sind durchaus beeindruckende Werte. Das Kontrastverhältnis liegt bei 10.000.000:1 und damit sogar zehnmal höher als beim Studio Display XDR (Mini-LED). Beide Bildschirme bieten die Farbräume P3 und Adobe RGB sowie Bildwiederholraten von bis zu 120 Hz.

Neue Farbkalibrierung und Schutz vor OLED-Alterung
Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Farbkalibrierung nach "Apple CMF 2026". Das schon beim Studio Display XDR verwendete Verfahren soll ein praxisrelevantes Problem beheben. Selbst identisch kalibrierte Bildschirme können unterschiedlich aussehen, wenn verschiedene Displaytechnologien zum Einsatz kommen.

Auch die Alterung der Pixel behandelt das Whitepaper. Eine neue Display-Engine des M5 Pro und M5 Max berücksichtigt kontinuierlich die Nutzung jedes einzelnen Pixels sowie Temperatur und dargestellte Inhalte. Durch gezielte Anpassungen will Apple Helligkeit und Farbgenauigkeit langfristig erhalten. Gleichzeitig soll das Verfahren das Risiko von Einbrenneffekten reduzieren – wenngleich dies bei OLED-Displays nie komplett auszuschließen ist.

Display als Referenzmonitor
Apple sieht das PROLED XDR ausdrücklich als mobilen Referenzmonitor für professionelle Anwender, beispielsweise in der Video- und Bildbearbeitung. Technisch betrachtet liefert Apple damit wesentlich mehr, als nur einen OLED-Bildschirm mit zusätzlicher Touch-Funktion anzubieten. Das wiederum unterstreicht die These, dass Touch eher Beiwerk ist und die wahren Verbesserungen in der Displaytechnik selbst liegen.

Kommentare

Bitsurfer04.11.26 12:47
Manchmal Frage ich mich warum Panels so hell sein müssen. Selbst zuhause abends einen HDR Film auf dem Glotzefon ansehen. Dazu braucht man fast eine Sonnenbrille.
-3
desko7504.11.26 12:59
@Bitsurfer
Mal ein Notebook mit nach draußen genommen bzw. in hellen Umgebungen genutzt?
Für "zu Hause abends" braucht man diese Helligkeit natürlich nicht.

Schon krass dieses Panel. Und ich sehe auch ein, dass Touch hier nicht der Preistreiber ist. Andererseits kann etwas für meinen Usecase scheinbar auch "zu gut" sein. Das hab ich jetzt gelernt. Das Display ist sicherlich der absolute Hammer. Aber ich brauche ein derart exzellentes Display dann doch nicht. Genau wie das Studio XDR, was ich auch nicht brauche. Schade eigentlich. Der Preis ist für mich als Privatanwender nicht mehr tragbar.
+16
maikdrop04.11.26 13:03
desko75

Da muss man wahrscheinlich ehrlich sein, dass du als Privatanwender nicht die Zielgruppe bist. Viele Prosumer waren „immer“ daran gewöhnt, sich die Pro Geräte anzuschaffen. Hier muss man sich wohl ehrlich machen, dass diese Zeiten erstmal vorbei sind.
+7
AJVienna04.11.26 13:06
Wenn dann das separate OLED Studio Display rauskommt könnte ich schwach werden.
+6
Zerojojo04.11.26 13:06
Finde ich super, dass sie sowas in der Pro Linie vorantreiben. Ich selbst vermisse nichts am Display von meinem MacBook Air M1, aber jeder hat andere Anwendungsgebiete und Prioritäten.
+6
JayTwuan04.11.26 13:15
Bitsurfer
Manchmal Frage ich mich warum Panels so hell sein müssen. Selbst zuhause abends einen HDR Film auf dem Glotzefon ansehen. Dazu braucht man fast eine Sonnenbrille.
Also mein altes 12 Pro Max, welches ich für die Firma nutze, ist bei voller Helligkeit einfach nicht hell genug. Nervt mich manchmal. Man benötigt zu Hause in den eigenen 4 Wänden keine 100% Helligkeit. In der Natur hingegen schon.
+5
68000er
68000er04.11.26 13:31
völlig overengineert das Display, es bleibt ein winziges Laptop Display wer HighEndDisplays braucht kauft sich eh eins extern in vernünfiger Größe schätze ich
+5
macfreakz04.11.26 13:41
Ausgerechnet in Zeiten, wo alles teurer geworden sind, findet Apple den Weg, die nächsten MacBook Pros noch teurer zu machen. Ich finde solche Displaytechnologie sowieso cool und beeindruckend.

Was als Mittelklasse mit Pro Performance angeboten wird, fehlt einfach. Was einst Mac Studio war, das unter Mac Pro angesiedelt war, wäre doch vielleicht ein „MacBook Studio“ angebracht, Pro Performance mit einem „gut genug“ Display für semi-anspruchsvollen Alltag. Nur bis „Pro“ Prozessor.

Max Variante gibt’s dann nur bei MacBook Pro mit maximalem Displaytechnologie als Flagship.
+6
strateg
strateg04.11.26 13:43
Zerojojo
Finde ich super, dass sie sowas in der Pro Linie vorantreiben. Ich selbst vermisse nichts am Display von meinem MacBook Air M1, aber jeder hat andere Anwendungsgebiete und Prioritäten.

einziger wermutstropfen beim macbook air ist das limit von 4 tb ssd. es gibt durchaus privatanwender, die gerne 8 hätten.

maikdrop
desko75

Da muss man wahrscheinlich ehrlich sein, dass du als Privatanwender nicht die Zielgruppe bist. Viele Prosumer waren „immer“ daran gewöhnt, sich die Pro Geräte anzuschaffen. Hier muss man sich wohl ehrlich machen, dass diese Zeiten erstmal vorbei sind.

absolut — und wohlgemerkt, kein jammer, sondern klartext. die pro geräte waren für viele ein selbstbild, kein werkzeug. geht das selbstbild, wirkt der preis plötzlich überzogen.
cuntentientscha, attentivitad, curaschi —
-1
skipper04.11.26 13:44
Bei meinem Macbook G4 von 2004 konnte man im Sonnenlicht draußen nicht sehen, ob das Display an oder aus war😂
Insofern, je heller die können, desto besser. Man kann sie ja herunter regeln.

Bitsurfer
Manchmal Frage ich mich warum Panels so hell sein müssen. Selbst zuhause abends einen HDR Film auf dem Glotzefon ansehen. Dazu braucht man fast eine Sonnenbrille.
+5
Bitsurfer04.11.26 13:50
skipper
Bei meinem Macbook G4 von 2004 konnte man im Sonnenlicht draußen nicht sehen, ob das Display an oder aus war😂
Insofern, je heller die können, desto besser. Man kann sie ja herunter regeln.

Bitsurfer
Manchmal Frage ich mich warum Panels so hell sein müssen. Selbst zuhause abends einen HDR Film auf dem Glotzefon ansehen. Dazu braucht man fast eine Sonnenbrille.
Das stimmt natürlich. Hatte auch eines der ersten G4. Allerdings kann ich an einer Hand abzählen wie oft ich in den letzten 20 Jahren bei hellem Sonnenlicht vor dem Laptop draussen gesessen habe.
+3
Distance04.11.26 13:51
Der Apple Aufpreis zu anderen Marken mit Touch Oled liegt bei 100 %. 30 % Aufpreis für die Marke ok, aber alles andere muss sich erst rechtfertigen.
-1
desko7504.11.26 14:00
@maikdrop
Du hast sicherlich recht. Bisher war ich aber immer bereit, etwa 2500€ für einen 15-16-Zöller hinzulegen. Das hat bis vor ein paar Jahren auch noch gut geklappt. Ich nutze sie auch lange und der Preis war ok, aber schon obere Schmerzgrenze.
Wenn ich jetzt mehr als 1000€ drauflegen muss, dann bin ich eben raus.

Die Spitzenkomponenten haben ihren Preis, keine Frage. Aber die Güte des Macbook Pro hat jetzt ein Level erreichet, dass ich nicht mehr brauche. Ich würde an vielen Stellen etwas bezahlen, das ich nicht benötige. Das Air wäre eine Option, oder der Gebrauchtmarkt. Die Welt wird sich weiter drehen.
+5
Electric Dave04.11.26 14:18
Eine neue Display-Engine des M5 Pro und M5 Max berücksichtigt kontinuierlich die Nutzung jedes einzelnen Pixels sowie Temperatur und dargestellte Inhalte.

Ganz ehrlich: wir befinden uns jetzt echt im Zeitalter des absoluten technischen Overkills. Wenn sie schon so etwas entwickeln und einbauen wollen, dann bitte optional. Das bisherige Mini-LED-Panel war bereits absolut wunderbar.

Und wenn man ohnehin Prozessor, RAM, SSD, Gehäusefarbe und Nanotextur konfigurieren kann, dann sollte das beim Panel auch kein Problem sein.
Es hat ja auch was von Professionalität, sich sein Arbeitsgerät individuell anpassen zu können.
+3
strateg
strateg04.11.26 14:20
Bitsurfer
skipper
Bei meinem Macbook G4 von 2004 konnte man im Sonnenlicht draußen nicht sehen, ob das Display an oder aus war😂
Insofern, je heller die können, desto besser. Man kann sie ja herunter regeln.

Bitsurfer
Manchmal Frage ich mich warum Panels so hell sein müssen. Selbst zuhause abends einen HDR Film auf dem Glotzefon ansehen. Dazu braucht man fast eine Sonnenbrille.
Das stimmt natürlich. Hatte auch eines der ersten G4. Allerdings kann ich an einer Hand abzählen wie oft ich in den letzten 20 Jahren bei hellem Sonnenlicht vor dem Laptop draussen gesessen habe.

helle displays sind kein marketing gimmick. aus meiner beruflichen expertise weiss ich: fotografen, filmschaffende, biologen, glaziologen, archäologen, architekten, vermessungsingenieure, grafiker und textildesigner arbeiten oft draussen am gerät. für sie zählt perfektes displaylicht in jeder hinsicht. nur – farbe kann noch so perfekt sein, wenn die helligkeit fehlt, sieht man unter sonne schlicht nichts. deshalb trotzen die geräte dem tageslicht mit hohen nits. abends im wohnzimmer? einfach herunterregeln.
cuntentientscha, attentivitad, curaschi —
+1
silversurfer2204.11.26 14:51
Moin,
ich finde, das es toll ist, das Apple noch immer das technisch Machbare versucht herauszuholen & weiterzuentwickeln. Der Aufschrei bei all den Sachen, die Apple immer "zu spät" auf den Markt bringt, könnt ihr hier im Forum nachlesen. Jetzt beschwert ihr euch darüber, das die Messlatte für Displays weit nach oben verschoben hat, was eben seinen Preis hat.
Gibt es irgendein anderes Laptop, das ein ähnlich gutes Display hat und für weniger Geld zu kaufen ist ?

Jeder sollte sich überlegen, ob ein PRO Gerät für einen ein Imagegerät zur Selbstdarstellung oder ein benötigtes Arbeitsgerät ist. Wenn es ein Arbeitsgerät ist, wird es sich amortisieren und einem die Arbeit erleichtern oder eben auch ein externes Display dadurch einsparen.
Ehrlichkeit sich selbst gegenüber ist mal angebracht & sollte in Beratungen auch herausgearbeitet werden.

für mich ... only nice 2 have ... aber keine Notwendigkeit der Pro Geräte mehr vorhanden, weder beim Display, noch der Rechenleistung, was früher völlig anders ausgesehen hat
Früher ... G3 tower, G4 Dual 450, Dual 1,25 ..., G5 Dual 2,5, MBP G3, G4, M4 ... nun würde mir ein MBAir & macMini völlig ausreichen und die sind mMn preislich völlig iO
Als Privatanwender ... muss ich da wirklich 2, 4 oder 8TB als internen Speicher haben oder kann ich das nicht besser auf einem NAS o.ä. verwalten ? (ich sag nur Sicherheit Diebstahl, Defekt ...)

Wenn ich "reich" wäre , würde ich mir rein aus Spaß ein solches Gerät kaufen, aber so ... :'(
+5
h.ml04.11.26 15:50
strateg
Bitsurfer
skipper
Bei meinem Macbook G4 von 2004 konnte man im Sonnenlicht draußen nicht sehen, ob das Display an oder aus war😂
Insofern, je heller die können, desto besser. Man kann sie ja herunter regeln.

Bitsurfer
Manchmal Frage ich mich warum Panels so hell sein müssen. Selbst zuhause abends einen HDR Film auf dem Glotzefon ansehen. Dazu braucht man fast eine Sonnenbrille.
Das stimmt natürlich. Hatte auch eines der ersten G4. Allerdings kann ich an einer Hand abzählen wie oft ich in den letzten 20 Jahren bei hellem Sonnenlicht vor dem Laptop draussen gesessen habe.

helle displays sind kein marketing gimmick. aus meiner beruflichen expertise weiss ich: fotografen, filmschaffende, biologen, glaziologen, archäologen, architekten, vermessungsingenieure, grafiker und textildesigner arbeiten oft draussen am gerät. für sie zählt perfektes displaylicht in jeder hinsicht. nur – farbe kann noch so perfekt sein, wenn die helligkeit fehlt, sieht man unter sonne schlicht nichts. deshalb trotzen die geräte dem tageslicht mit hohen nits. abends im wohnzimmer? einfach herunterregeln.

Marketing Gimmik sicherlich nicht, es gibt Anwendungen die je nach Arbeitsumfeld durchaus darauf angewiesen sind aber wo es für das Endergebnisse keine Rolle spielt wie hell dabei die Bildschirmdarstellung war. Als „Fotograf“ muss ich allerdings sagen, das es hier Regeln gibt wenn man letztendlich seine Werke Ausdrucken, Ausbelichten etc. Will oder muss und dem Entsprechen sollen was man auf den Bildschirm sieht. Und ich denke für Filmemacher gilt dasselbe. Dass das neue Display hier erstmals den Adobe RGB Farbraum darstellen kann ist schon mal gut, weil viele Fotografen mit diesem arbeiten. Aber es muss auch die Helligkeit der Displays möglichst genau eingestellt werden können, damit die Ergebnisse dem späteren Ausdruck entsprechen. Da fällt eine professionelle Bearbeitung im Freien oder unter ungünstigen Bedingunen selbst in Räumen eigentlich schon mal aus.
Im letzten Satz des Berichts wird ebenfalls ein Umstand genannt, der irgendwann zu Problemen führen kann, das ist eben nach wie vor die Gefahr des Einbrennens. Die Technik hat sich hier zwar verbessert aber Apple betont auch, dass dennnoch ein Restrisiko bleibt. Dieses sehe ich zb. bei den Palettten und Menüs für die Bearbeitung die sich grundsätzlich immer an den selben Stellen befinden und meist auch nicht verrückbar sind. Schon aus diesem Grund würde ich für eine Bearbeitung im Studio nach wie vor auf externe Displaylösungen setzten.
+3
xcomma04.11.26 16:23
strateg
[...] die pro geräte waren für viele ein selbstbild, kein werkzeug
Die inoffizielle Modellbezeichnung der Macs im deutschsprachigen Raum für diese Klientel ist dann auch unweigerlich: Proleten-Macbook

Apropos: es wäre interessant gewesen, ob es so einen hakeligen Produktnamen ("MacBook Pro ProLED XDR Display") auch unter Steve Jobs gegeben hätte (ganz zu schweigen von der Modellpolitik und Variantenvielfalt im Store). Aber ja, ich weiss, es ist müssig darüber nachzudenken.
0
maikdrop04.11.26 17:10
desko75

Mittlerweile hat das MacBookPro eine krasse Performance erreicht. Kein Vergleich mit Intelzeiten… Ich habe ein 14“ m1Pro von vor 5 Jahren. Das Ding werde ich noch 5 Jahre haben. Da ruckelt nix. Absolut krass gegenüber Intel. Da haben selbst die HighEnd Geräte nach 3 Jahren schon schlechter performt. Vorhin hab ich in einem Kommentar gelesen, dass bei Apple im mittleren Preissegment Geräte mit Pro Performance fehlen. Da musste ich etwas lachen. 😆
+4
Hugo Bond04.11.26 17:35
Bitsurfer
Manchmal Frage ich mich warum Panels so hell sein müssen. Selbst zuhause abends einen HDR Film auf dem Glotzefon ansehen. Dazu braucht man fast eine Sonnenbrille.
Es soll Leute geben, die manchmal noch rausgehen - also richtig vor die Tür, ins Freie. Dort gibt es dann ein Lichtphänomen das sich 'Sonnenlicht' nennt und echt hell ist. Quasi brutal hell, da hat man sogar Sonnenbrillen auf ...

@topic: zu hell gibts natürlich nicht, vor allem weil man einen NB Screen nicht so leicht immer optimal platzieren kann. Auf der Terrasse im Sommer nähme ich gern noch ein paar zusätzliche Nits .

Das Argument von Apple für solch hohe Preise ist allerdings lahm. Wenn ich das richtig sehe, ist diese Doppel-OLED Technik auch im iPad Pro verbaut und das ist nicht gleich so viel teurer.
-1
mazun
mazun04.11.26 19:47
Hugo Bond
Das Argument von Apple für solch hohe Preise ist allerdings lahm. Wenn ich das richtig sehe, ist diese Doppel-OLED Technik auch im iPad Pro verbaut und das ist nicht gleich so viel teurer.
Ganz klar nein. Das iPad Pro ist über die letzten Jahre immer teurer geworden und hat insbesondere im Zuge der Umstellung auf OLED einen massiven Preissprung erlebt, der dem beim MacBook Pro jetzt absolut in nichts nachsteht.
Das Original iPad wurde übrigens mal zu einem Kampfpreis von nur gut 500 Dollar auf den Markt gebracht und viel mehr sollte auch heute kein iPad wert sein, auf keinen Fall jedenfalls über 1000€. Das ist, egal ob Air oder Pro oder Mini, in welcher Form auch immer, letztlich doch nur ein Display mit bisschen Elektronik drin.
+1
macfreakz04.11.26 19:48
Das Argument von Apple für solch hohe Preise ist allerdings lahm. Wenn ich das richtig sehe, ist diese Doppel-OLED Technik auch im iPad Pro verbaut und das ist nicht gleich so viel teurer.

iPad Pro Display ist nicht gleich, auch wenn es ein Tandem OLED ist. HDR bis max. 1600 Nits, kein Adobe RGB und Kontrast bis max 2 Mio zu eins.

Preistechnisch wäre vielleicht günstiger, wenn Apple das gleiche Display von iPad verwendet, aber ob diese Technologie auf größere Größen wie 16“ skalieren lässt, können wir nur spekulieren. Apple hatte wahrscheinlich einen guten Grund, neues Display zu entwickeln.
0

Kommentieren

Sie müssen sich einloggen, um die News kommentieren zu können.